Fördermöglichkeiten

Die zis Stiftung fördert Reisen ins Ausland
Die zis Stiftung fördert Reisen ins Ausland mit bis zu 600 Euro. Die TeilnehmerInnen müssen zwischen 16 und 20 Jahren alt sein und dürfen kein Studium bisher begonnen haben. Das Thema und Land bestimmen die TeilnehmerInnen selber und sie müssen bis zum 15. Februar 2009 ein Reisekonzept eingereicht haben. Wenn das Konzept überzeugt, kann es losgehen. Allerdings wartet auch ein wenig Arbeit auf die BewerberInnen, denn sollten sie ihr Vorhaben umsetzen dürfen, sind sie mindestens vier Wochen unterwegs und dürfen nicht mehr als 600 Euro ausgeben. Ebenfalls verpflichtend ist die Führung eines Tagebuches, das als Grundlage für einen selbst geschriebenen Studienbericht dienen soll. Weitere Infos und Erfahrungsberichte unter: zis Stiftung für Studienreisen
c/o Schule Schloss Salem, 88682 Salem, Fon: 07553.919 332, Fax: 07553.919 301
E-Mail: info@zis-reisen.de, Web: www.zis-reisen.de
Comenius-Regio-Partnerschaften:
neue Möglichkeiten für regionale Zusammenarbeit von Schulen
Die Europäische Kommission fördert mit ihrer Aktion ab 2009 die Vernetzung von Schulen, Schulbehörden und Weiterbildungseinrichtungen für Lehrkräfte. Als Teil eines EU-Programms soll die Aktion die Zusammenarbeit und den Austausch zwischen Regionen in jeweils zwei verschiedenen Staaten fördern. Die Aktion zielt auch darauf ab, regionalen und lokalen Behörden einen umfassenderen Erfahrungsaustausch zu ermöglichen und so das Bildungsangebot für SchülerInnen zu verbessern. Die Inhalte können die Kooperationspartner bei "Comenius Regio" jeweils eigenständig bestimmen. Die Schulen und andere wichtige Partner in der jeweiligen Region, beispielsweise Jugendtreffs, Büchereien oder Museen, müssen in die Projektmaßnahmen einbezogen werden.
Die grenzübergreifende Zusammenarbeit ist ebenso willkommen wie die Kooperation zwischen Regionen in verschiedenen Teilen Europas.
Die örtlichen Schulbehörden können noch bis zum 20. Februar 2009 Anträge für Projektzuschüsse stellen. Geplanter Beginn der Aktion ist August 2009. Infos:
Nationale Agentur für EU-Bildungsprogramme in Schulbereich, Pädagogischer Austauschdienst der KMK, Lennéstr. 6, 53113 Bonn, Fon: 0228.50 10, Fax: 0228.50 12 59
E-Mail: pad.comenius@kmk.org, Web: www.kmk.org/pad/home.htm
Freiwilligendienst: Schueler Helfen Leben
Der bundesweite Verein Schüler Helfen Leben stellt zum 1. August 2009 zwölf Freiwillige in Deutschland und im südosteuropäischen Ausland (bereits zum 1. Juli 2009) ein. Interessierte junge Leute im Alter von 18-26 Jahren können sich bis zum 28. Februar 2009 bewerben.
Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) wird als Zivildienst anerkannt.
Nähere Informationen zu dem FSJ findet ihr auf unserer Homepage.
Die derzeitigen Freiwilligen berichten gerne auch persönlich von ihren Erfahrungen und der Arbeit bei Schüler Helfen Leben. Bei Fragen oder Interesse wendet euch einfach an: Judith Bretschneider,
Schüler Helfen Leben e.V., Bundeskoordination Pressearbeit, Kaiserstraße 12, 24534 Neumünster,
Tel.: 04321/4890672, Fax: 04321/4890644, E-Mail: judith.bretschneider@schueler-helfen-leben.de,
WWW: www.schueler-helfen-leben.de
Gesellschaft ist, was du daraus machst! - DieGesellschafter.de-Onlinemagazin
Wir suchen ab sofort 30 junge Medienmacher, die über die kleinen gesellschaftlichen Revolutionen in ihrer Umgebung berichten. Sie besuchen gemeinsam Ende März einen Journalismus-Workshop in Hamburg und beginnen dann individuell mit der Recherche: Eins der 3.800 Projekte von dieGesellschafter.de entdecken, erleben und festhalten. Ein Artikel mit Fotos ist Pflicht, wer will, darf als Kür noch podcasten. Natürlich werden die Artikel entsprechend honoriert. Damit ist noch lang nicht Schluss: Während eines Abschluss-Wochenendes Ende Mai können sich die jungen Journalisten, wenn sie wollen, Feedback von den Großen abholen. Aktion Mensch und Jugendpresse übernehmen Verpflegung, Übernachtung und den BahnCard50-Preis. Du hast schon Erfahrungen in den Medien gesammelt, bist zwischen 16 und 28 und hast Interesse, über ein soziales Thema zu berichten? Dann bewirb Dich jetzt für das Online-Magazin. Mehr Informationen unter: diegesellschafter.de.
Jeder Euro zahlt sich dreifach aus
Jugendhilfe wirkt. Das belegen Forschungen des Instituts für Kinder- und Jugendhilfe. In 70 % der Fälle stellte Institutsdirektor Professor Michael Macsenaere positive Verläufe und stabile Veränderungen fest. Langfristig gesehen steht durchschnittlichen Kosten von 120.000 Euro für Jugendhilfemaßnahmen in den Bereichen Bildung, Arbeit, Gesundheit oder Kriminalität ein volkswirtschaftlicher Nutzen von 360.000 Euro gegenüber. „Ausgaben für die Jugendlichen sind keine Kosten, sondern Investitionen“, befindet Macsenaere und verurteilt kurzfristige Sparmaßnahmen in diesem Bereich. Mehr Infos zu Effizienz- und Wirkungsforschung unter www.ikj-mainz.de
Jugendpolitische Neuausrichtung des ESF-Programms
"Lokales Kapital für soziale Zwecke (LOS)"
Nach fünfjähriger Förderung bis zum Juni 2008 setzt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) das Programm LOS in der neuen Förderperiode des Europäischen Sozialfonds (ESF) ab März 2009 fort. LOS wird stärker als bisher auf gleichstellungspolitische, vor allem aber jugendpolitische Ziele ausgerichtet sein. Für den Zeitraum von 2009 bis 2011 stehen fast 99 Millionen Euro aus dem Europäischen Sozialfonds zur Verfügung;
die Kofinanzierung in Höhe von 15 Prozent ist aus kommunalen Mitteln sicher zu stellen.
Kontaktstelle "Europa für Bürgerinnen und Bürger"
Anfang Dezember 2008 hat die Kontaktstelle Deutschland »Europa für Bürgerinnen und Bürger« (EFFB) bei der Kulturpolitischen Gesellschaft ihre Arbeit aufgenommen. Die Kontaktstelle ist die offizielle nationale Anlaufstelle für das Förderprogramm "Europa für Bürgerinnen und Bürger" der Europäischen Union in Deutschland. Sie bietet Interessierten Informationen über das EU-Programm und berät sie bei der Antragstellung. Die Europäische Union möchte mit dem Programm bürgerschaftliches Engagement in und für Europa fördern und sie zur aktiven Mitgestaltung der europäischen Integration und Zivilgesellschaft motivieren. EFFB-Website
Youthpass in Deutsch!
Deutschland. Für die Teilnahme an Begegnungen im Rahmen des EU-Programms "Jugend in Aktion" kann der Youthpass nun auch in Deutsch ausgestellt werden. Mit dem Start des Programms "Jugend in Aktion" am 1. Januar 2007 haben alle TeilnehmerInnen eines Projekts in den Aktionsversionen 1.1, 2 und 4.3 (Trainingskurs) das Recht erhalten, einen Youthpass zu bekommen. Der Youthpass hilft, die nicht-formalen Lernerfahrungen, die die TeilnehmerInnen während ihres Projekts erwerben, festzuhalten und sichtbar zu machen. Hierzu nutzt der Youthpass die europaweit definierten Schlüsselkompetenzen für Lebenslanges Lernen. Der Youthpass wird immer im Dialog zwischen TeilnehmerInnen und Projektverantwortlichen ausgearbeitet. Er kann online auf der Seite www.youthpass.eu erstellt werden. SALTO - YOUTH Training & Cooperation, Rita Bergstein, Tel.: 0228.950 62 36. E-Mail: rita@salto-youth.net Web: www.jugend-in-aktion.de
Grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Euroregion Neiße
DM fördert 1000 Zukunftsideen mit je 1000 Euro

Förderer

Stiftung für die Deutsch-Polnische Zusammenarbeit
Die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit (SdpZ) fördert Kooperationen, die im gemeinsamen Interesse der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Polen liegen. Die rund 8000 bisher geförderten Projekte mit einem Gesamtvolumen von umgerechnet ca. 250 Millionen Euro haben wesentlich zum Ausbau und der Festigung einer reichen und funktionierenden Zusammenarbeit zwischen den Bürgern beider Länder beigetragen. Polen und Deutsche lernen dank der Stiftung die kulturellen und wissenschaftlichen Leistungen des jeweiligen Nachbarn besser kennen und erfahren immer mehr übereinander.
Europeans for Peace
Ein Programm der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft", das internationale Projekte fördert. Es wird durchgeführt von MitOst e.V.
Eurodesk
"Europäisches Informationsnetzwerk. Ziel ist es Jugendlichen und Multiplikatoren den Zugang zu Europa zu erleichtern. Themen: Jugend, Bildung, Mobilität".
Godesberger Allee 142-148, D-53175 Bonn
Tandem
Koordnierungszentrum deutsch tschechischer Jugendaustausch, Büro in Regensburg
Deutsch-Polnisches Jugendwerk
"Das Deutsch-Polnische Jugendwerk (DPJW) ist die erste binationale, deutsch-polnische Organisation..." Zu den Aufgaben gehören: "Förderung des deutsch-polnischen Jugendaustausches in beiden Ländern" sowie Unterstützung von "Begegnungsmaßnahmen, Praktika, Fach- und anderen Programme für junge Leute aus Deutschland und Polen durch Zuschüsse". Büros in Potsdam und Warschau>
Maßnahmen 2009: Voranmeldungen bzw. vollständige Anträge der internationalen Jugendarbeit müssen 1 Monat, spätestens jedoch 3 Wochen vor den in den anlangen genannten Terminen Kommunalen Sozialverband Sachsen, z.Hd. Frau Schädlich, Reichsstrasse 3 in 09112 Chemnitz eingehen
Deutsch-Französisches Jugendwerk
Vollständiger Antrag ist grundsätzlich 4 Monate vor Maßnahmebeginn beim KSV einzureichen.
Kinder- und Jugendplan des Bundes
Vollständiger Antrag ist beim KSV einzureichen für die Länder: China, Estland, Finnland, Großbritannien, Kasachstan, Lettland, Litauen, Mongolei, Palästina, Slowakei, Spanien, Türkei, Ukraine, Entwicklungsländer (JPE), Multilaterale.
djo-Deutsche Jugend in Europa
Deutsche Jugend in Europa, interessante Angebote für junge Leute
Jugend für Europa
Ein Projekt zum Aufbau von Kooperationsstrukturen zwischen der Internationalen Jugendarbeit und Migranten(selbst)organisationen.
Godesberger Allee 142-148, D-53175 Bonn
Deutscher Bundesjugendring
Studie Langzeitwirkungen im Internationalen Jugendaustausch
Entwicklungspolitischer Freiwilligendienst "weltwärts" gestartet
Am 17. Januar 2008 wurden in Berlin die ersten 50 weltwärts-Freiwilligen von der Ministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul verabschiedet. Eurodesk wird 2008 einen dieser ersten Freiwilligen begleiten: Die Erfahrungen von Michael Regnet, der seinen Freiwilligendienst bei der South African Scout Association in der Provinz Mpumalanga in Südafrika verbringt, können Sie ab sofort hier nachlesen. Bewerbungen für einen Projektplatz sind nicht an weltwärts, sondern direkt an die anerkannten Entsendeorganisationen zu richten.